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Der Tourismus als letzte Hoffnung Griechenlands
Als eines der beliebtesten Reiseländer ist Griechenlands Tourismusbranche einer der Stützpfeiler der griechischen Wirtschaft. Doch was passiert, wenn all das zusammenzubrechen droht? Griechenlands Krise ist allgegenwärtig, doch hält das die Urlauber davon ab in das sonnige Mittelmeerland zu reisen?
Die Kosten für den Griechenland Urlaub schwanken und erscheinen auf den ersten Blick erstaunlich günstig zu sein. Flüge und Unterkünfte werden meist vergünstigt angeboten, um das Reiseland attraktiver zu machen. Direkte Informationen zum derzeitigen Angebot an Unterkünften in Griechenland können auf www.casamundo.de gefunden werden.
Trotz der allgemeinen Preissenkung wird eine Reise nach Griechenland insgesamt nicht zwingend deutlich günstiger. Denn innerhalb des Landes haben sich die Preise nicht verändert oder sind leicht gestiegen. Sollte die Mehrwertsteuer auf 21 Prozent angehoben werden, verändern sich die Preise erneut und Urlauber müssen zukünftig mehr in ihrem Urlaub ausgeben. Die Veränderungen sind jedoch für den Urlauber aus Deutschland kaum spürbar. Die griechischen Preise liegen in etwa auf dem selben Niveau wie die deutschen.
Wenn der Urlaub nach Griechenland tendenziell doch eher günstiger wird, warum befürchtet man dann eine Buchungsflaute? Viele Urlauber haben vor den Auswirkungen der Streiks Angst. Sie befürchten, dass sie sich nicht frei bewegen können. Generell ist das Risiko in einer größeren Stadt auf den Streik zu treffen deutlich höher als in den ländlicheren Gegenden oder den städtischen Vororten. Jedoch berichten viele Urlauber auch von der gewohnten Freundlichkeit der Griechen. Es ist die Mentalität, die die Griechen so beliebt macht. Die Gastfreundlichkeit nimmt auch in der Krise nicht ab und so ist Griechenland immer noch ein Reiseland, was man gerne ein zweites Mal besucht.
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